SGS
Vereinsmeisterschaften 2006
"Ende gut, alles gut"
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Am 10 September war es wieder so weit: einer der Höhepunkte
unserer SGS Veranstaltungen stand auf dem Programm. Die SGS
Vereinsmeisterschaften. Wir hatten Riesenglück: das Wetter war traumhaft
und die auf der Wiese aufgebauten Spiele und Zelte wurden reichlich
besucht. Währenddessen hagelte es „drinnen“ eine persönliche
Bestzeit nach der anderen, gab es Kopf an Kopf Rennen bei der Jagd auf den
begehrten Titel des Vereinsmeisters.
Aber warum ist der Untertitel dieses
Wettkampfberichtes „Ende gut, alles gut“?
Dazu müssen wir viele, viele Monate zurück gehen..........
So eine Wettkampfveranstaltung wirft nämlich lange Schatten voraus. In regelmäßigen
Abständen trifft sich der Vorstand der SGS und trägt alle in Frage
kommenden Wettkämpfe zusammen und berät darüber welche Wettkämpfe
von unseren Aktiven besucht werden, und um die Ausrichtung welcher Wettkämpfe
wir uns bewerben wollen. So etwas passiert häufig schon ein Jahr! im
voraus. Wenn das alles "rund" ist, dann überlegen wir, wie wir
die Wettkämpfe zeitlich platzieren, die wir selber gerne veranstalten:
Nordtest, DMS Test, DMS/J Test und eben auch unsere
Vereinsmeisterschaften. Dabei gibt es ganz viel zu bedenken: Können wir
vorher ALLE Schwimmer erreichen (Ferien?) ist das Bad überhaupt frei? Wie
viele Meldungen sind in etwa zu erwarten? Gibt es irgendwo in Hamburg
konkurrierende Veranstaltungen? Gibt es Platz für ein Rahmenprogramm? Bei
den Vereinsmeisterschaften: ist das Wetter toll? (war natürlich Quatsch, wäre
aber schön, wenn wir das auch planen könnten...). Also haben wir Ende
letzen Jahres den 10. September 2006 für unsere Vereinsmeisterschaften
festgelegt. Die SGS Jugend übernimmt bei diesem Wettkampf traditionell
die Organisation.
Einige Wochen vor dem Termin laufen dann die
Detailplanungen an. Als wir (oder vorwiegend die Jugend) so mitten in der
Planung waren, kam die Hiobsbotschaft: Die Halle ist nicht mehr frei: KLD.
Was ist denn das nun schon wieder? KLD? KLD steht für "Komplexe Leistung
Diagnose". Die haben immer Vorrang, kommen wie Kai aus der Kiste und
haben in Hamburg schon so manchen Wettkampf gesprengt. Es gab Emails über
Emails. Alle möglichen Alternativen wurden diskutiert. Es gab Vorschläge
von: ausfallen lassen, über verschieben bis hin zu "einfach machen",
die KLD ist häufig schon kurzfristig ausgefallen. Es herrscht kurze
Ratlosigkeit. ..........
Aber nur kurz, gaaaanz kurz, denn wir wären nicht
die SGS, wenn wir einfach aufgeben würden. Und so gelang es der Jugend
quasi im letzten Moment mit dem Veranstalter der "KLD" einen
Kompromiss auszuhandeln: die KLD beginnt morgens etwas eher und wir kommen
etwas später.
Toll! Situation gerettet!!
Oder?
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Wenn wir etwas veranstalten, bedarf es eines LKWs
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Verabredungsgemäß beginnt die Jugend bereits
am frühen Morgen mit dem
Aufbau der Außenanlagen.
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Die ersten Gäste warten auf den Einlass
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Irgendwann
klingeln dann bei den Vorstandmitgliedern die Handys: Wo ist der Hallenschlüssel?
Ja, gute Frage, wo ist der eigentlich?
Ingrid, unsere Schlüsselgewaltige (sie hat immer den Hallen-
und Elektronikschrankschlüssel) ist mit dem Wissen in den Urlaub
geflogen, dass es am 10. keine Vereinsmeisterschaften geben wird und
hat dementsprechend nicht wie sonst üblich den Schlüssel weiter
gegeben. Was tun? Ohne Schlüssel keine Meisterschaften....
Mhhh...Mhhh...
Kurz mal Thorsten (Ingrid Sohn) angerufen. Ja, der Schlüssel liegt
immer.... Also, ab zur Nachbarin:
Guten Morgen, wir sind von der SGS .. und schwimmen... und Schlüssel...
dürfen wir mal kurz in die Wohnung.... Danke...
Was für ein Glück, dass wir Thorsten erreichen konnten und nun
endlich um kurz nach 10 in den Besitz der so begehrten Schlüssel
kamen.
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So, nun aber los. Wir sind
bereits spät dran.
Doch halt! An der Alarmanlage brennen 4 Lampen! So ein Fehlalarm, der
sofort bei der Polizei aufläuft kostet 60 Euro.
Hallo, kennt jemand diese Anlage? Ich weiß, Ingrid hatte Conny mal
eingewiesen. Die aber weilt gerade in Damp zur Reha. Wie gut dass es
Handys gibt.
Tja, ob da 4 Lampen brennen müssen? Das ist lange her ... ich glaube,
ja das ist richtig…
Was tun? Uns läuft die Zeit davon. Also nur Mut, lass uns rein
gehen.
Und es ist alles in Ordnung,
kein Alarm.
Gott sei Dank.
Nun aber wirklich los !!!
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Marcus und Helfer legen sofort los die Elektronik aufzubauen, Luis und
Wolfgang testen die Zeitmessanlage, die während der Aquatics eine
neue Firmware bekommen hat. Das sieht gut aus. Alles
funktioniert.
Die Jugendlichen machen sich flugs daran das Wettkampfbecken und den
Zuschauerbereich herzurichten. Ulli, Bärbel und Mechthild im
Protokoll haben Glück: das Netzwerk steht auf Anhieb!
Mittlerweile ist die Tür vorne offen und die ersten Leute kommen in
die Halle. Das merken auch unsere Protokollleute: Ummeldungen,
Nachmeldungen, Abmeldungen….
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Es ist wieder alles dabei
was das Herz begehrt. Pünktlich um 10.45 Uhr wird der Wettkampf von
den Schiedsrichtern Saskia und Wolfgang angepfiffen.
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Ist das wieder eine
Aufregung. Besonders für die Kleinsten. Nur für die? Oh nein! Die
Aufregung setzt sich über die Eltern fort bis auf unsere Top
Schwimmer. Können sie sich mit dem eingeschränkten Training noch
gegen den Nachwuchs behaupten?
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unser jüngsten schwimmen nur 25m
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das sieht doch schon gar nicht so schlecht aus
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ja! besser als erträumt...
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oha, gibt das Aua an der Nase?
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hoffentlich hält meine Frisur....
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gib alles....
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geschafft.....!! Ich lebe noch...!!
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locker machen ist alles....
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bitte bitte lass die Naht halten...
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und ich kann doch auf dem Wasser gehen...
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perfekter Start ...
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super geschwommen...
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Mo:"....der amtierende Meister muss doch zu stürzen sein..."
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Jan Sören, der amtierende Meister 2005
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Es ist und bleibt ein spannender
Wettkampf! Spannend auch für Marcus auf dem Turm: Er stellt plötzlich
fest, dass die Wettkampfreihenfolge in der Elektronik nicht mit der
Ausschreibung übereinstimmt. Was ist passiert? Als wir morgens
mit Luis die Anlage getestet haben war doch alles programmiert.
Sollten wir vergessen haben zu speichern?
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Egal, nun heißt es
improvisieren. Da durch die nicht erfolgten Abmeldungen immer viele
Bahnen frei bleiben kommen im Protokoll so spärlich Daten an, dass
sie es kaum glauben mögen. Um aber keinen Schwimmer „unter den
Tisch fallen zu lassen“ kommt immer wieder einer in die Halle und
vergleicht die Zeiten. Marcus wechselt turnusgemäß auf den nächsten
Wettkampf und liest nun „800m Freistil Damen“.
Nein, dass soll nun
auf den Vereinsmeisterschaften wirklich keiner schwimmen. Wir schlagen
dem Schiedsrichter eine Pause vor. Das Protokoll kann den Rückstand
aufarbeiten und Marcus kann zumindest für den ersten Abschnitt die
Wettkampffolge korrigieren. Das Wetter ist toll und keiner ist
wirklich böse über die Pause, denn nun heißt es raus zu den
Jugendlichen die sich wieder alle Mühe gegeben haben ein attraktives
Rahmenprogramm zu gestalten.
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Wie schon in den vergangenen Jahren
gibt es auch in diesem Jahr wieder eine Tombola. Das Motto: "Es gibt
keine Nieten."
Na, wenn das nix ist.....
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Nach der Pause kehrt wieder unsere
gewohnte Routine ein. Alles läuft wie immer bei den Vereinsmeisterschaften:
die Trainer laufen laut Schwimmernamen rufend durch die Halle, Kinder kommen
mir weinend entgegen, weil sie ihren Start verpasst haben, die Kampfrichter
haben größte Mühe zu den 25m Strecken auf die Wendebrücke zu wechseln:
es ist wahnsinnig voll und es „wimmelt“ von unseren jüngsten
Nachwuchsschwimmern.
Toll! Bei all dem Trubel gelingt es
unseren Damen im Protokoll jeden Schwimmer der nach einem verpassten Start
dann doch noch irgendwie ins Wasser gekommen ist auch ordnungsgemäß zu
„verbuchen“. Vielen Dank an euch für diese Leistung.
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Au Backe! Rotes Licht ist schlecht,
gaaaanz schlecht...
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Und so geben unsere Schiedsrichter Saskia und Wolfgang
einen Start nach dem anderen frei. Doch was ist das? „Es“ startet
nicht…!!??!! Der Starter drückt das Knöpfchen…?? Nichts? Uns schwant Fürchterliches…Und
die rote Lampe die nun an der Startanlage leuchtet ist mit „Batterie“ überschrieben.
Es wird grausige Gewissheit: die Zeit zum Aufladen am Morgen war einfach zu
kurz. Der Wettkampf wird für 3 Minuten unterbrochen, Michi legt die Kamera
zur Seite und holt zack zack unsere alte Startanlage mit der Autobatterie
aus dem Protokollraum. Die geht immer :-). Der Akku ist so dick, der ist mit
der Anlage kaum leer zu kriegen. Und eh sich die Schwimmer und Zuschauer
versehen hält Michi wieder seine geliebte Kamera in der Hand. Der
Starter macht nach der Durchsage von Matthias, der sich mit Stephan den
Sprecherjob teilt, einen Test.
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Nun haben wir aber die Rechnung ohne
unseren Nachwuchs gemacht…. Unsere Kleinen sind so „heiß“, dass sie
sofort nach Ertönen des Startsignals ins Wasser hüpfen. Ich denke wenn so
etwas mal wieder vorkommt, sollten unsere Zeitnehmer die Kleinen einfach
festhalten, damit nichts schief geht. Und wieder eine Herausforderung an das
Protokoll. Lauf 1 wird später wiederholt und Lauf 2 wird nun Lauf 1 und, na
ja, unser erprobtes Protokollteam hat auch das im Griff.
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Nun wären wir nicht die SGS Hamburg
mit ihrer über die Grenzen Hamburgs hinaus bekannten SGS Jugend, wenn da
nicht immer noch einer oben drauf ginge....
Neben der Jugend gibt es auch noch einen SGS Förderverein der es sich
nicht hat nehmen lassen für bestimmte Läufe Preise auszuloben! Das war Klasse!
Vielen Dank.
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Menschenskinners....
Auch einen Preis bekommen?
Und das sogar mit wenig Training.
Ob das Vorbildcharakter für unseren Nachwuchs hat?
Doch klar, schließlich hat er jahrelang 5 bis 6 Tage jede Woche hart
Trainiert.
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Wenn ich eben unsere „hippeligen“
Kleinen erwähnte, so war das noch gar nichts gegen unsere erwachsenen
Familienstaffel Teilnehmer. Mann waren die aufgeregt. Und so stellte sich
bei der einen oder anderen Staffel auch heraus, dass Mama oder Papa doch das
schwächste Glied darstellten. Trotzdem, die Familienstaffel ist immer
wieder eine Mordsgaudi.
So ganz nebenbei entbrennt noch ein weiterer harter
Kampf: Wer wird Vereinsmeister, das heißt der schnellste Schwimmer der
Veranstaltung. Es gibt eigentlich vier Anwärter: Mo (Maurice), Paddy
(Patrick), Erwin und Jan Sören. Vor 2 Jahren war Erwin souverän der
Sieger, im vergangenen Jan Sören gut vor Erwin, aber dieses Jahr?
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Während für unsere Aktiven der Wettkampf die ganze
Aufmerksamkeit erfordert, setzt mancher völlig andere Schwerpunkte...
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Mhhhhhh....
Geschmacksprüfung bestanden!
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auch lecker..
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und hier die Oase der Verführung...
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Medaillen über Medaillen....
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wunderbar anzusehen, von vielen Aktiven heiß begehrt:
die tollen Medaillen und "Pötte" für die Familienstaffeln
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Es ist so weit: Siegerehrung! Die Sieger stehen
fest und Kai hat das Wort. Jahrgang für Jahrgang werden unsere
Schnellsten geehrt. Die Jüngeren bekommen zu ihrer Medaille sogar
noch eine Freikarte für die große Halloween Party der SGS Jugend.
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... herzlichen Glückwunsch....
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für viele ist es das erste Mal auf dem Treppchen zu stehen. Schüchtern
nehmen sie ihre Medaille in Empfang. Na, aber Übung macht den
Meister, auch beim Empfangen von Medaillen :-)
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Paddy
und Mo legen sich gewaltig ins Zeug und können den „Alten“ tatsächlich
hier und da ein paar Zehntel abnehmen. Aber Jungs es hat noch nicht
ganz geklappt. Am Ende wird Erwin mit nur einer hundertstel Sekunde
Vorsprung vor Jan Sören Vereinsmeister, herzlichen Glückwunsch. Mo
und Paddy folgen dann mit immerhin nur ca. 2 Sekunden 30 Hundertstel Rückstand. Jungs, das ist zu
schaffen.
Wir freuen uns auf das kommende
Jahr!
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Damit
möchte ich diesen Bericht schließen und mich im Namen aller Teilnehmer
ganz herzlich bei der Jugend bedanken für dieses tolle Event. Ein weiterer
Dank geht an den Förderverein der die Prämienläufe ausgelobt hat, an die
vielen Kuchenspender, an alle Helfer, ja ..... eigentlich an alle?
Denn wir alle sind die SGS
Hamburg!
Und ich glaube alle stimmen mit mir
überein: Ende gut, alles gut
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Michael Ramm
24.9.2006
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Nachschlag:
Wolfgang, unser Schiedsrichter, hat in
unserem Forum ein paar
nette Ergänzungen gemacht. Vielen Dank Wolfgang!
Hier
der direkte Link ins Forum.
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